Best Friends means Friends forever!
»2« Nachtbaden

Es begann mit einem einfachen Essen...

...und endete im Driländer See x3

Es begann alles damit, dass wir bei Pätrick essen wollten. Geplant waren neun Leute, da waren am Ende zwölf. Das Essen reichte also nicht für alle aus, was zur Folge hatte, dass einige noch Hunger hatten, als wir mit unserem Essen fertig waren (Rezept folgt).

Nach dem Essen wusste leider auch keiner mehr, was wir machen wollten, weswegen wir entschieden zu Mecces zu fahren, da einige ja noch hunger hatten. So kam es, das wir mit drei Autos nach Mecces geheizt sind. Zwölf Leute, die nach Mecces kommen, von denen zwei etwas essen, ich möchte nicht wissen, was die Leute in diesem Moment gedacht haben müssen.

Nach dem kleinen Imbiss bei Mecces wollte Janni nach Hause, also fuhren Pia, Daniel und Lukas mit um nachher mit Lukas Auto wieder zu uns zu kommen. Wir hatten allerdings keine so große Lust so lange bei Mecces zu sitzen, bis die anderen wieder da waren. Und wieder hatte keiner eine Ahnung davon, was wir hätten machen können. Dumm gelaufen... bis...

"Ich hab jetzt wohl bock auf schwimmen"
Was mich in dem Moment geritten hat weiß ich auch nicht so genau, jedenfalls wollte ich schwimmen, um kurz vor zwölf nachts. Allerdings stieß mein Vorschlag entgegen aller Erwartungen auf allgemeine begeisterung, so wie ich dachte, gespielte begeisterung.
"Gut, dann fahren wir jetzt zum Driländer" die Laune war allgemein super und alle haben gedacht es wäre nur ein Witz, bis Giesela anstatt recht link abbog und richtung Driländer fuhr, so kam es, dass wir um kurz nach zwölf Nacht ohen Handtücher und Badekleidung in unterwäsche am Driländer standen und schwimmen gegangen sind.

Ich muss ganz ehrlich sagen, Nachtbaden war schon immer eins der Dinge, die mich sehr gereizt haben und was ich unbedingt mal ausprobieren wollte, das ich aber vor der Ausbildung noch dazu kömmen würde hätte ich mir nie erträumen lassen.
Erst war das Nachtbaden sogar noch ganz harmlos. Über den Driländer See geht so eine Seilbahn, welche wir zum Spaß zum drüberher fahren genutzt haben, bis Christian irgendwann auf halber strecke über dem See "stecken" blieb und Giesela ihn kurzer Hand "von der stange geholt hat". Damit war das "Nachtbaden" offiziell eröffnet, und bis auf die langweiligen Leute, die lieber Handys und Klamotten fest gehalten haben blieb keiner trocken^^

Das Auto durfte dann nachher nur mit Plane bestiegen werden und Giesela musste bei sich zu Hause erst mal wieder eine Runde Klamotten an und Mädels spenden, und ich zitiere, "bald hat er keine mehr".
Der Abend gestern war auf jedenfall trotz aller Spontanitäten mehr wie nur gelungen.

lg Secret~
4.8.09 13:21


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»1« Licht zwischen den Schatten...

...und ein Platz in der Welt.



Mal wieder dann, wenn man es an wenigsten erwarte, und vorallem von Leuten, von den man es am wenigsten erwartet, kommen die größten Überraschungen.

Alles hatte wieder damit begonnen, dass Lee, Alex, Kessy und ich auf einem Geburtstag hatten Zapfen müssen. Es war Marcs 18er, einer der vielen 18er Geburtstage, die wir dieses Jahr zu befeiern hatten und der zweite, auf dem wir zum Zapfen bestellt waren. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedacht, wie viel die Leute an Getränken in diesem kleinen Ort verbrauchten, immerhin waren wir der Ort mit der Statistisch zweitgrößten Alkoholmenge im Jahr in Deutschland, und das bei knapp 22000 Einwohnern. Eine Menge der Partygänger kannte man bereits vom vorhergehenden Geburtstag, jedoch gab es auch neue Gesichter, die sofort von Alex und Kessy unserer Partyfront in Augenschein genommen wurden.
Die Auserwählten waren Pätrick, Christian, Kai und Lukas. Mit ihnen sollten wir uns in nächster Zeit nämlich nicht das letzte mal getroffen haben.

Die Geburtstagsparty endete damit, dass der Großteil zur Freibadparty wechselte, unter anderem auch Kessy und Alex, während der andere Teil sich nach Hause verzog. Lee und ich gehörten zu den zweiteren, denn im gegensatz zu Kessy und Alex waren wir noch Nüchtern und nach der Arbeit hinter der Theke nicht mehr auf Party aus.
In der nächsten Zeit, würde Kessy allerdings anfangen mit Pätrick zu schreiben, so lange, bis sie eines Samstag Abends ankündigt, dass Pätrick mit zwei Kumpels zu uns kommen würden.
So lernten wir Christian und Daniel näher kennen. Wobei ich Christian an diesem Abend auch ein wenig anders näher kennen lernte als die anderen Anwesenden, was allerdings bei einer einmaligen Geschichte blieb.

Die nächsten Wochenenden verbrachten wir dann öfter mit den jungs, lernten mehr von ihren Kumpels kennen und lernten auch über sie dazu.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, um es dem Leser einfacher zu machen sich in unsere Lage zu versetzen, dass wir einmal eine große Clique waren, die nicht nur aus den "Überbleibseln" besteht, wie wir sie jetzt Bilden, sondern wirklich weitaus größer war. Allerdings lebte man sich auseinander, was vorallem auch oft mit dem Umkreis der Freunde zu tun hatten, die wir hatten. Oft war es so, dass nur Kessy, Alex und Anita von den jungs akzeptiert wurden, der Rest aber nicht, weswegen wir hinten an blieben. Andere haben sich komplett von uns weg gelebt.

Mit diesen jungs jedoch schien es endlich einmal anders zu sein. Es war nicht dieses Typische muster, bei dem erst eine von uns mit einem von ihnen zusammen kommen musste, damit sie was mit uns machten, und vorallem mussten wir nicht immer fragen, ob sie was mit uns machen wollen, nein, diemal war alles auf rein Kumpelhafter Basis und das wichtigste, die fragten von sich aus, ob wir was mit ihnen machen wollten. Etwas, was für uns etwas neues war, denn die letzten Cliquen waren da weitaus anders. Auch das Problem mit dem "nur der eine Teil der Clique wird akzeptiert" war hier nicht wieder zu finden. Selbst das Verhalten der Mädels blieb gleich wenn die Jungs da waren blieb normal, was bei weitem nicht normal war.

So schien unsere so lange hin un her gerissene Clique endlich ihre schließenden Glieder zu finden und aus der reinen Mädchenclique wurde eine gemischte Clique. In der clique gab es nun für viele das Gefühl endlich seinen Platz in der Welt gefunden zu haben, denn es ist befreiend zu wissen, das man was mit Jungs machen kann, weil sie einen einfach so mögen und nicht, weil sie einen Hintergedanen verfolgen.

Was uns die Zukunf bringt können wir nicht sagen, denn die größten Veränderungen stehen uns noch allen bevor, doch da wir es zuversichtlich angehen bin ich mir sicher, dass es so weiter gehen wird, wie es jetzt ist und ehrlich gesagt bin ich froh darüber.
3.8.09 01:11


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